Sklavin-Menue

Unser "Sklavenvertrag"

Wie bereits erwähnt, haben wir keinen Sklavenvertrag im eigentlichen Sinne. Meine Bitte, als Sklavin angenommen zu werden und die Antwort darauf machte es für uns beide zu einer Art Vertrag.
Mein Top wusste wohl schon viel länger vor mir, wohin mein Weg gehen wird. Aber er ließ mir alle Zeit dazu, die ich benötigte und vor allem, er ließ mir Zeit dazu, bis ich diese Bitte selbst in mir spürte. Kein Drängen von ihm, kein in Worten gesprochener Wunsch von ihm, dass er dies von mir wolle. Dafür danke ich ihm sehr :-).
Wünschenswert wäre es, wenn es überall so wäre, denn nur dann kann Sub wirklich ein klares "Ja" dazu sagen.
Meine grundsätzliche Meinung zu Sklavenverträgen findet ihr unter BDSM Sklavenvertrag

Montag, 19.08.2002, 10:44


> Lieber Thomas, Du grosse Liebe meines Lebens,
> ich weiss gar nicht, wie ich anfangen soll, zu viele Gedanken stürmen
> durch meinen Kopf.
> Nun ein paar klare Worte zu Dir gesprochen, nach erholsamen Schlaf.
> Ich WILL Deine Lustsklavin sein! Bitte, weise mich nicht zurück, nimm mich
> einfach an.
 
Sehr schwere Worte, Worte von denen ich hoffe, Du weisst was sie denn bedeuten. Ich lese sie, weiss auch, Du meinst das so, in Deiner ehrlichen Art. Du sollst das nie bedauern, der Gedanke, es könnte passieren, ist für mich das Unterträglichste. Entschieden habe ich mich, ich nehme Dich an und ich hege auch keine Zweifel mehr. Du willst es und ich, es ist einfach ein Traum, ein Traum, der in Erfüllung geht.
 
> Ich weiss, dass es meine Bestimmung ist, Dir zu gehören, Dein Eigentum zu
> sein, über das Du frei zu jeder Zeit verfügen kannst.
 ,
Du hast vieles in Dir, die Lust an Dir, Deine Geilheit, gleichzeitig diese Gedanken, Gedanken von Eigentum, Verfügbarkeit, Erniedrigung. Das sind Dinge, die einem Mann durchaus gefallen, von denen viele träumen und von denen kaum jemand etwas versteht.
 
> Ich weiss, dass ich meine Geilheit, meine Freude daraus entnehmen werde,
> zum einen, weil Du mir das sagen wirst, was mir schon immer Freude
> bereitete, zum anderen, weil Du mir das sagen wirst zu tun, weil es Dir
> Freude bereitet, dies zu tun, zu kontrollieren, die hörige Lustsklavin mir
> zu zeigen und anderen zu präsentieren.
 
Du kennst Deine Geilheit, Deine Nassmöse, kennst das Verlangen nach Schwanz, die unbändige Gier danach. All das weisst Du. Das in den Hintergrund zu stellen, Geduld zu zeigen, bzw. eine "Vorleistung" zu erbringen, das ist dir mehr oder minder fremd. Etwas, was ich Dich lehren werde. Ohne Kompromisse, ohne wenn und aber.
 
> Bitte glaube mir, der Stolz darauf, Dir zu gehören, es den anderen zu
> zeigen, dass es so ist, er wird meine Freude und letztendlich meine
> Geilheit sein.
> Ich sehe es deutlich vor mir, Dir in jeglicher Situation zu gehorchen,
> bedingungslos, ganz selbstverständlich, ohne Fragen, ohne zu zögern, denn
> ich weiss, es wird nicht nötig sein, mein Vertrauen in Dich ist
> unendlich.
 
Geilheit, Deine Geilheit. Das ist sicher das, was ich auch möchte, aber es geht nicht um Deine Geilheit, es geht um die Verfügbarkeit, wenn Du dadurch geil bist, etwas sehr schönes und das muss auch so sein.
 
> Niemals etwas, was mir schaden könnte, niemals etwas, was mich verletzen
> könnte, niemals etwas, was mir weh tun könnte, mich brechen
> könnte.
 
Es wird nichts passieren, was Dir schadet, ich will Dich nicht brechen, stolz sollst Du sein, selbstbewusst, mit dem Wissen, Du bist, Du lebst und alles was Du tust hat den Sinn, Dir und anderen Freude zu bereiten. Verletzen, das ist etwas anderes. Scham zu verspüren kann durchaus verletzend sein, um diese Scham zu beseitigen, wird es sicher hin und wieder nötig sein, Dich über Grenzen zu treiben. Du wirst dabei aber immer meine Hand finden, meine Augen und mein Gefühl für Dich.
 
> Deine Entscheidung, diesen Weg mit mir zu beschreiten, sie musste so sein,
> denn ich bin sie tatsächlich, diese schwanzgeile Lustsklavin, die ihrem
> Herrn mit grösster Freude dienen möchte.
> Thomas, ganz bewusst schreibe ich, ihrem Herrn... dienen möchte..., es ist
> keine Phrase, kein Spiel mehr, es ist eine bewusste Entscheidung einer Frau,
> die klar denken kann, ihren Stolz in Deine Hände legt, wohl wissend, dass Du
> ihn mir nie nehmen wirst.
 
Jetzt lächle ich ein klein wenig, ganz bewusst ihrem Herrn. Du hast einen Herrn, das ist richtig, einen Herrn, der sich auch so wohl fühlt, das nicht für sein Ego braucht. Es ist einfach selbstverständlich.
 
> Es ist mein grösstes Geschenk, das ich Dir überreichen kann, bitte Thomas,
> stosse es nicht zurück, nimm mich an in all meiner Demut, meine Seele Dir zu
> Füssen legend, Dir anbietend.
 
Das weiss ich Claudia, dieses Geschenk, es gibt keine Worte, um das zu beschreiben. Was Du ausdrücken möchtest, verstehe ich sehr gut, mich dafür zu bedanken ist mit Worten nicht möglich. Ich werde es Dir zeigen.
 
[...] zu privat *smile*
> Ich bin Deine O, sie ist eine Seelenverwandte von mir, Deine Initialen,
> ich brauche sie nicht eintätowiert auf dem Po, ich trage sie schon lange
> tief in meinem Herzen.
 
Meine O: Deine Aussage heute morgen passt dazu. [...] Du hast in sexuellen Dingen keine Handlungsfreiheit mehr, das solltest Du wissen und auch damit umgehen können. Wenn es mir gefällt wird es passieren, wer weiss, vielleicht ist es einfach nur notwendig, um Dir zu zeigen, wie sehr du verfügbar bist. Die Zeit wird es zeigen.
 
> Die O und ich, wir beide haben einen Herrn, den wir über alle Maßen
> lieben, dem wir uns schenken, nicht aus Angst davor, ihn zu verlieren,
> sondern aus Freude daran, ihm zu gehören, ihm bedingungslos zu dienen....
> nur mit dem einen Unterschied...
> die O wurde verschenkt ... und ich weiss, dies wirst Du mir nie
> antun.
 
Ich habe in meinem Leben schon viele Dinge verschenkt, aber noch niemals Dinge, welche ich mit meinen eigenen Händen, bzw. mit meinem Geist geformt habe. Dich zu verschenken wäre gleichbedeutend mit, mich selbst aufgeben, Claudia. Solange ich bin, solange ich Dich kontrollieren kann, solange bist und bleibst Du mein Eigentum.
Sich auszuliefern ist ein mutiger Schritt, ein Beweis großen Vertrauens. Hier wirst Du immer eine starke Hand finden, nur wenn Du selbst das Gefühl hast, sie wäre nicht mehr stark genug, nur dann könnte sich unser Verhältnis ändern.
Ich bin fest davon überzeugt, dass meine Stärke hier nicht erlischt.

 
> Thomas, mehr kann ich Dir dazu nicht sagen...
> bitte, stosse mich nicht zurück, lass mich daran teilhaben, Deine Wünsche,
> Sehnsüchte in Erfüllung gehen zu lassen.
>
> In grosser Liebe
> Deine Sklavin Claudia
 
Ich stosse Dich nicht zurück, Claudia. Ich nehme Dich als Geschenk an.
Geschenke kommen von Herzen, das Eigentum geht über. Du hast Dich
gerade enteignet, denke daran und sei stolz, freu Dich über Deinen Mut.
 
Mit ganz grossem Respekt vor Dir, ein liebender Mann
und gleichzeitig, in diesem Fall
Dein Herr, Thomas