Sklavin-Menue
Thomas 18.09.2005

Die kleine-serva

Hintergrund

Seit einem Jahr gibt es eine dritte Person, eine junge Frau. Kennengelernt in einem Chat.
Wer nun meint, in Chat stürmen ......... usw. dem empfehle ich ganz besonders aufmerksam zu lesen.
 
Es ist es über 5 Jahre her, da lernte ich in einem Chat eine Chatterin kennen, schlagfertig und blitzschnell im Chatverhalten.
Weil ich Chatter nach Ihrem Verhalten den Aussagen beurteile, kam ich lange Zeit nicht auf die Idee nach dem Alter zu fragen. Für mich sind Chatter immer Menschen, ob männlich oder weiblich, jung oder alt, entscheidend ist immer Verhalten und Einstellung.
Man traf sich immer wieder mal, unterhielt sich und ging wieder seiner Wege. Es hat einige Zeit gedauert bis ich das Alter erfahren habe. 14 war sie.
Überrascht ja, aber geändert hat es nichts, weder in den Themen noch im Verständnis. In einem kleinen Chat hat man sich wiedergetroffen, jeder kannte jeden, Chattertreffen sorgten dafür, dass man sich auch persönlich kennenlernte.
Nein, sexuelle Gepräche gab es nicht, nicht einmal im Ansatz. In all der Zeit gab es nur Akzeptanz und ehrlichen, respektvollen Umgang miteinander. Jahre vergingen, inzwischen war sie 19 geworden.
Auch in den *anständigsten* Chats gibt es kleine Anspielungen auf Sexualität, nicht anders als im realen Leben. Reaktionen darauf, oder auch eigene Aussagen von ihr haben mich hellhörig gemacht. Das war der Beginn.

Erste Gespräche

Für mich war klar, da ist jemand der Gedanken im Kopf hat. Gedanken die er nicht teilen kann. Die Folge war, dass ich begonnen habe in Gesprächen mit ihr das Thema Sexualität zu forcieren.
Es hat sich schnell gezeigt, Unsicherheit, Verlegenheit und Zweifel an der eigenen Person bestimmten die Einstellung zum Thema Sex.
In all den Jahren habe ich immer wieder Frauen kennengelernt die solche Zweifel lange Jahre mit sich herumtrugen, erst mit 30 oder 40 in der Lage waren sich darüber klar zu werden.

Wieder eine Frau die diesen Weg einschlagen wird? Der Gedanke kam mir schlagartig und genau das hätte ich unglaublich schade gefunden, verlorene Jahre mit Selbstzweifeln.

Ich hatte keinen Gedanken daran hier eine Beziehung welcher Art auch immer aufzubauen, alles was ich wollte war etwas Selbstverständlichkeit zu vermitteln.
Nach langen Gesprächen begann ich mich vorsichtig zu outen. auch über Claudia zu reden. Ganz langsam entwickelte sich daraus etwas Offenheit.

Claudia

Zu dem Zeitpunkt habe ich viel mit Claudia gesprochen, das Resultat daraus waren Gespräche von Frau zu Frau. Normalität im Umgang mit Neigungen aus Frauensicht. Ansichten, Erfahrungen die ich als Mann so nicht vermitteln konnte.
An dieser Stelle ein ganz liebes Danke an meine Sklavin, Freundin und geliebte Frau.

Eigenverantwortlichkeit

Es gibt viele Menschen mit unerfüllten Fantasien und Träumen. Vielen davon fehlt der Wille oder auch der Mut das zu ändern. Hier möchte ich gratulieren, zu Diesen gehört die *kleine* nicht. Es dauert manchmal ein wenig bei ihr, aber dann fällt eine Entscheidung und wird auch umgesetzt.

Erstes Treffen

Wir kannten uns ja schon, ein Besuch bei uns aber war neu. Gespräche von Angesicht zu Angesicht sind dann nocheinmal etwas anderes als per Chat zu schreiben. Ereignisreich und lehrreich würde ich den ersten Besuch nennen, ein Treffen das Lust auf mehr machte.

Was nun?

Inzwischen war sie öfter hier, jedesmal ein Stück sicherer, selbstbewußter. Eine Entwicklung an der Claudia und ich viel Freude haben. Die eigenen Worte der *kleinen* kann man auf ihrer Homepage kleine serva nachlesen.
Meine Worte dazu, eine Freundin und ja, auch eine Sklavin. Eine Frau, zu der ich mit ein klein wenig Stolz sage:
Bleib auf Deinem Weg und gehe weiter, schön Dich zu kennen.
Hier bist Du immer gerne gesehen ganz egal wie sich Dein Weg weiterentwickelt.
Thomas